Psychologie zur Eigensicherung

Die Seminare Psychologie zur Eigensicherung befassen sich mit dem Erkennen und Verstehen bedrohlicher Situationen und verfolgen das Ziel, die Teilnehmerinnen und Teilnehmer
für gefahrversprechende Situationen und deren Entstehungsmechanismen zu sensibilisieren. In diesem Kontext wenden sich diese Seminare insbesondere an die handelnde Akteure von Behörden, sozialer Einrichtungen sowie (angehender) Führungskräfte.

 

Wissenschaftliche Inhalte: Soziologie, Psychologie, Situationsbewusstsein (SA)

Adressat: Hochschulen/ Bildungseinrichtungen

Zielgruppe: Studentinnen und Studenten der Sozialwissenschaften, Pädagogik und Psychologie

Umfang: Blockseminar/ 10UE | Kosten: 720 € (je Modul)


Teil 1: Bedrohliche Situationen erkennen können

Hier lernen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, was die Mechanismen für bedrohliche Situationen sind. Hierzu werden die Themen Angst, Verhalten sowie Stress und Proxemik anhand von Beispielen aus der realen Welt vorgestellt und mittels eines videogestütztes Antizipationstraining für die Praxis gefestigt.


Teil 2: Bedrohlichen Situationen verstehen können

Der zweite Teil des Seminars befasst sich mit den Signalen der Gefahr und der Entwicklung einer Situation zu einer Bedrohung. Hierzu lernen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Dynamiken bedrohlicher Situationen sowie kommunikationspsychologischen Theorien in Verbinung mit der Spieltheorie kennen und anzuwenden.